Presse

Allergien vorbeugen

DHA mit neuen Informationsformaten im Internet

Bonn, 27.06.17 Die Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V. präsentiert ihre Internetseite zum Allergieschutz jetzt im neuen Gewand. Neben dem klassischen Informationsangebot zeigt eine Slide-Show, was werdende und junge Mütter zum Schutz ihres Kindes tun können. Darüber hinaus veranschaulicht ein kurzer Videoclip die Bedeutung und Funktionsweise von HA-Nahrung. Alle Beiträge sind unter der bekannten Adresse www.dha-allergien-vorbeugen.de zu finden.

Jedes dritte Baby kommt mit einem vererbten Allergierisiko auf die Welt. Für diese Kinder können werdende Mütter schon während der Schwangerschaft etwas tun, indem sie sich ausgewogen ernähren, Über- und Untergewicht vermeiden sowie aufs Rauchen verzichten. Besonders wichtig ist es, allergiegefährdete Kinder in den ersten vier Monaten möglichst ausschließlich zu stillen. Wenn das nicht geht, brauchen die betroffenen Babys HA-Nahrung, die ihre schützende Wirkung in wissenschaftlichen Studien bewiesen hat. Ab dem fünften Lebensmonat können Eltern mit der Beikost beginnen und nach und nach auch potenziell allergieauslösende Lebensmittel wie Ei, Fisch und Weizen auf den Speiseplan setzen. „Über die verschiedenen Aspekte der Allergievorbeugung kann man gar nicht oft genug aufklären“, betont Erhard Hackler, Vorstand der Deutschen Haut- und Allergiehilfe e.V. „Idealerweise wissen Eltern schon zu Beginn der Schwangerschaft, ob ihr Kind allergiegefährdet ist und was sie vorbeugend tun können. Mit den neuen anschaulichen Informationsformaten wollen wir dazu beitragen.“

Die Slide-Show „Aktive Allergieprävention in den ersten 1.000 Tagen“ erklärt kurz und verständlich, wie sich ein vererbtes Allergierisiko auswirken kann und welche Einflussmöglichkeiten es gibt. Dazu gehören klare Empfehlungen zur Ernährung allergiegefährdeter Kinder von der ersten Milch bis zur Beikost sowie eine Reihe weiterer Maßnahmen, wie zum Beispiel ein schadstoffarmes Wohnumfeld. In dem Erklärvideo „Allergieschutz geht durch den Magen“ erfahren werdende Mütter und junge Familien, welche Rolle Magen und Darm bei der Allergieprävention spielen, warum das Stillen so wichtig ist und worauf das Prinzip der HA-Nahrung beruht.

Ausführliche Informationen zu den Themen Allergien, Allergievorbeugung und Ernährung bietet die Deutsche Haut- und Allergiehilfe auf der neu gestalteten Internetseite www.dha-allergien-vorbeugen.de an. Was die richtige Ernährung von Mutter und Kind von der Schwangerschaft bis zur Beikost bewirken kann, erklärt auch die Broschüre „Allergien vorbeugen - gesunde Entwicklung fördern“. Sie kann kostenfrei postalisch oder über die Internetseite angefordert werden. Bestelladresse: Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V., Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn.

Kontakt

Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V.
Heilsbachstr. 32
53123 Bonn
+49 228 / 3 67 91-0
+49 228 / 3 67 91-90
info@dha-allergien.de

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Säuglingsmilch nicht selbst herstellen

Gefahr von Fehlernährung, Allergien und Infektionen

Bonn, 17.10.17 Ob Marmelade, Smoothie oder Kuchen: Selbermachen liegt im Trend. Wenn es um Säuglingsnahrung fürs Fläschchen geht, sollten Eltern allerdings die Finger davon lassen. Denn Säuglinge, die nicht gestillt werden können, brauchen eine Nahrung, die die strengen Anforderungen an Nährstoffzusammensetzung und Hygiene erfüllt. Bei erhöhtem Allergierisiko muss sie außerdem hypoallergen sein. Das kann nur industriell hergestellte Säuglingsnahrung leisten.

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