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Allergien vorbeugen

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Literatur und Studien:

  • Weißbuch „Allergie in Deutschland“, Herausgeber: Johannes Ring, Thomas Fuchs, Gerhard Schultze-Werninghaus, Deutsche Akademie für Allergologie und Umweltmedizin (DAAU), Ärzteverband Deutscher Allergologen (ÄDA), Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAI); München 2004.
  • Leitlinie zur Allergieprävention, herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) in Zusammenarbeit mit dem Ärzteverband Deutscher Allergologen (ÄDA), der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) und der Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie (GPA); Stand März 2009
  • Berg A von et al: Preventive effect of hydrolyzed infant formulas persists until age 6 years: Long-term results from the German Infant Nutritional Intervention Study (GINI); Journal of Allergy and Clinical Immunology, Volume 121, 2008
  • GINI-Studie, Langzeitbeobachtung zum Einfluss frühkindlicher Ernährung auf die Entwicklung von Allergien bei allergiegefährdeten Kindern www.ginistudie.de
  • KIGGS-Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland, Robert Koch-Institut, 2008 www.kiggs-studie.de
  • Koletzko B et al.: Lower protein in infant formula is associated with lower weight up to age 2 y: a randomized clinical trial; American Journal of Clinical Nutrition 2009; 89:1-10

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Aktuelle Pressemeldung

Allergien vorbeugen – das raten die Experten

Klare Vorgaben für Eltern mit allergiegefährdeten Kindern

Bonn, 10.09.19 Allergische Erkrankungen sind bei Kindern und Jugendlichen das häufigste Gesundheitsproblem. 4,7 Prozent aller Kinder bis 17 Jahren leiden an Asthma, 10,7 Prozent an Heuschnupfen und 13,2 Prozent an Neurodermitis. Die Gefahr, dass sich eine Allergie im Laufe des Lebens nicht auswächst, sondern verlagert, ist groß. Mädchen mit Heuschnupfen tragen ein mehr als doppelt so großes Risiko für ein späteres Asthma, bei Jungen ist das Risiko sogar 3,6-mal so groß. Auch für Neurodermitis gibt es Hinweise, dass sie das Asthmarisiko erhöht.

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